Habanerhof in Sobotište
Gruppen von Hutterern (Täufer) kamen im 16. Jahrhundert aus Mähren, Österreich, Deutschland oder der Schweiz in die Slowakei. Der Grund, warum die Täufer immer weiter nach Osten zogen, war die religiöse Verfolgung in westeuropäischen und mitteleuropäischen Ländern. An dem Ort, wo sich die Hutterer niedergelassen haben, gab es den sogenannten Brüderhof. An diesem Ort war alles gemeinschaftlich und es wurden strenge religiöse Regeln befolgt. In der Slowakei entstand 1546 ein Brüderhof in der Gemeinde Sobotište. Mit der Zeit wurde er einer der bedeutendsten im Land und hier residierte auch der hutterische Bischof. Der Hof hat sich bis heute teilweise erhalten. In der als Denkmalzone ausgewiesenen Gegend können Sie uralte Volkswohnungen, den hutterer Glockenturm, das Rathaus, die Schule, die Töpferwerkstatt, die Scheune und die Bäckerei sowie die Mühle sehen. Das einzige Element, das diese Denkmalzone stört, ist die neue Bebauung.Gruppen von Hutterern (Täufer) kamen im 16. Jahrhundert aus Mähren, Österreich, Deutschland oder der Schweiz in die Slowakei. Der Grund, warum die Täufer immer weiter nach Osten zogen, war die religiöse Verfolgung in westeuropäischen und mitteleuropäischen Ländern. An dem Ort, wo sich die Hutterer niedergelassen haben, gab es den sogenannten Brüderhof. An diesem Ort war alles gemeinschaftlich und es wurden strenge religiöse Regeln befolgt. In der Slowakei entstand 1546 ein Brüderhof in der Gemeinde Sobotište. Mit der Zeit wurde er einer der bedeutendsten im Land und hier residierte auch der hutterische Bischof. Der Hof hat sich bis heute teilweise erhalten. In der als Denkmalzone ausgewiesenen Gegend können Sie uralte Volkswohnungen, den hutterer Glockenturm, das Rathaus, die Schule, die Töpferwerkstatt, die Scheune und die Bäckerei sowie die Mühle sehen. Das einzige Element, das diese Denkmalzone stört, ist die neue Bebauung.Weiterlesen