Am Westhang von Zobora befindet sich eine kleine Höhle, die nach dem Einsiedler sv. Svorad benannt wurde, der hier nach der Überlieferung zu Beginn des 11. Jahrhunderts lebte. Die Höhle ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Der hl. Svorad arbeitete tagelang hart, aß fast nichts und trug um die Hüfte eine Eisenkette, die in seinen Körper eingewachsen war. Er betete den ganzen Tag und erfand verschiedene Mechanismen, um nicht einzuschlafen. Er saß auf einem Baumstumpf, der von scharfen Dornen umgeben war, die ihn stachen, wenn sich sein Körper lehnte. Auf seinem Kopf trug er eine hölzerne Krone mit vier hängenden Steinen, die ihn beim Nicken des Kopfes schlugen. Die Höhle ist 30 Meter lang, und da die Durchgänge sehr eng sind, betreten Sie nur den ersten - den Eingangsraum. In diesem Raum gibt es keine Tropfsteindekoration, sondern einen Kreuz mit einem heiligen Bild. Zur Svorad-Höhle gelangen Sie über einen Wanderweg, der an der Haltestelle MHD der Rehabilitationsanstalt Zobor beginnt.Am Westhang von Zobora befindet sich eine kleine Höhle, die nach dem Einsiedler sv. Svorad benannt wurde, der hier nach der Überlieferung zu Beginn des 11. Jahrhunderts lebte. Die Höhle ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Der hl. Svorad arbeitete tagelang hart, aß fast nichts und trug um die Hüfte eine Eisenkette, die in seinen Körper eingewachsen war. Er betete den ganzen Tag und erfand verschiedene Mechanismen, um nicht einzuschlafen. Er saß auf einem Baumstumpf, der von scharfen Dornen umgeben war, die ihn stachen, wenn sich sein Körper lehnte. Auf seinem Kopf trug er eine hölzerne Krone mit vier hängenden Steinen, die ihn beim Nicken des Kopfes schlugen. Die Höhle ist 30 Meter lang, und da die Durchgänge sehr eng sind, betreten Sie nur den ersten - den Eingangsraum. In diesem Raum gibt es keine Tropfsteindekoration, sondern einen Kreuz mit einem heiligen Bild. Zur Svorad-Höhle gelangen Sie über einen Wanderweg, der an der Haltestelle MHD der Rehabilitationsanstalt Zobor beginnt.Weiterlesen