Der höchste Gipfel der Niederen Tatra
Während des Zweiten Weltkriegs fanden am Hang des höchsten Gipfels der Niederen Tatra, Ďumbier, Kämpfe zwischen sich zurückziehenden Deutschen und slowakischen Partisanen statt. Heute hüpfen dort fröhlich Gämsen und Murmeltiere. Dies mindert jedoch nicht seine Höhe von 2043,4 m über dem Meeresspiegel. Im Gegenteil, im Norden erscheint er als riesiges hochalpines Massiv mit bis zu 500 Meter hohen Wänden, Säulen und Rinnen zu Gletschertöpfen am Ende des Bystra- und Ludárovatal. Die Südhänge sind mit Granitfeldern bedeckt. Auch die Bergleute hatten in der Vergangenheit an diesem Gipfel genug Arbeit, da Eisenerz, Antimonit und sogar Gold abgebaut wurden.Während des Zweiten Weltkriegs fanden am Hang des höchsten Gipfels der Niederen Tatra, Ďumbier, Kämpfe zwischen sich zurückziehenden Deutschen und slowakischen Partisanen statt. Heute hüpfen dort fröhlich Gämsen und Murmeltiere. Dies mindert jedoch nicht seine Höhe von 2043,4 m über dem Meeresspiegel. Im Gegenteil, im Norden erscheint er als riesiges hochalpines Massiv mit bis zu 500 Meter hohen Wänden, Säulen und Rinnen zu Gletschertöpfen am Ende des Bystra- und Ludárovatal. Die Südhänge sind mit Granitfeldern bedeckt. Auch die Bergleute hatten in der Vergangenheit an diesem Gipfel genug Arbeit, da Eisenerz, Antimonit und sogar Gold abgebaut wurden.Weiterlesen